Es ist Zeit den alten Mythos um "Frieden" zu brechen

Es ist Zeit den alten Mythos um
Sprache ist die Grundlage unseres soziales Handelns. Sie beeinflusst unsere Weltanschauung, wie wir denken, ob und wie gut wir uns verständigen. Sie kann beruhigen, versöhnen, oder zutiefst verletzen. Falsch interpretierte Worte können sogar Kriege auslösen. Aktivisten wollen alle eine bessere Welt schaffen, merken aber nicht, wie ein riesiges Missverständnis um den Begriff Frieden sie dabei seit ewig hindert.

In emanzipatorischen Bewegungen, im sogenannten “Aktivismus”, ist Sprache besonders wichtig, weil wir uns gegen Ungerechtigkeiten, Verstösse gegen Demokratie und Gesellschaft, Natur, organisieren müssen. Es geht hier um Abstrakte Konzepte, Wertvorstellungen, und viele Emotionen. Verstehen wir uns richtig, dann können wir ein Problem lösen, unseren Gegner identifizieren, ihn definieren. Erst dann können wir als ein Team antreten.

Sind es schlechte Menschen, schlechte Entscheidungen oder ist es die Gier, die Sucht nach immer Macht? Dabei geht um Erfolg oder Misserfolg, und um die Suche nach neuen Wegen, neuen Strategien. Für diejenige die sich einsetzen, geht es auch um die Suche nach dem Sinn ihres Engagements. Wenn man trotz Aufklärung und Beteiligung keine Erfolge sieht, gibt man auf. Die Motivation verschwindet. Zynismus und Apathie treten ein.

Jetzt, verstehen wir uns nicht, weil wir Begriffe wie Frieden, Konflikt, Verantwortung, Aktivismus, Angst, und ihre Beziehungen zu einander nicht verstehen. Im Kampf gegen die Eliten und ihre Gier nach immer mehr Macht und Profit, sind wir jetzt nicht Imstande als eine einheitliche Zivilgesellschaft, weltweit anzutreten. Wir nennen uns “Der 99%,” aber wir sind keine Mannschaft. Wir sind so gespalten. Die Bedingungen für effiziente Kooperation unter engagierten Menschen sind ganz einfach nicht gegeben.

"Aktivisten" organisieren sich in ihrem eigenen Land, in ihrer Sprache, durch hunderte von Organisationen, die tausende von unterschiedliche, oft gegensätzliche Meinungen haben. Während dem wir in Kompetition zu einander stehen, gewinnt der 1% immer mehr Macht. Wir streiten über Kleinlichkeiten. Dabei richten wir die Aufmerksamkeit ständig nach Aussen. Wir beschuldigen immer die Eliten, die Machtstrukturen und ihre Medien für all unser Leiden. Doch wenn Milliarden von unterdrückten und manipulierte Menschen weiterhin so leiden müssen, dann liegt der Fehler nicht bei den Eliten. Der “Gegner” liegt in uns.

“Frieden” wahrscheinlich Menschheit’s wichtigster Begriff, wird fast ausschliesslich durch die Kategorie “Krieg” (bewaffnete Konflikte) definiert. Das sieht man am Gebrauch von Begriffe wie “Friedensbewegung” (Bewegung gegen Kriegsführung, Atomwaffen, und Waffenhandel), und “Friedensprozess” (zum Friedensschluss führender politischer Prozess). Selbst als engagierte Menschen, sind wir konditioniert, den Begriff “Friedensaktivismus” zu benutzen. Es ist Redundant. Wir nehmen Frieden als eine Unterkategorie des Aktivismus wahr. Das ist nicht nur unlogisch, sondern für unser erwünschtes Ziel eine sogar sehr ungünstige Einstellung.

Wer das Wissen, die Sprache, und ihr Gebrauch kontrolliert, kontrolliert das Denken der Menschheit. Britischer Philosoph und Logiker Bertrand Russell sagte, dass "eine weit verbreitete Annahme, kein Beweis dafür ist, dass sie auch stimmt."

Der Entscheid des Gebrauchs des Begriffs Frieden, nur im Kontext von Kriege, ist eigentlich absurd. Es geschieht einfach so. Es war sicherlich kein bewusster Entscheid der Menschheit, aber der Mythos, dass Frieden erst dann herrscht, wenn die Welt keine Kriege hat, und folglich das Dogma “War&Peace,” sind eine Tatsache, die dringend korrigiert werden muss. Die Verewigung dieses Dogmas bedeutet für Sozialer Wandel weitere Stagnation und Impotenz.

Professor Mausfeld sagte in einem Vortrag:

“Die falsche Entscheidungen, die zur gigantischen Asymmetrie der Machtstrukturen geführt haben, können zurückgenommen und korrigiert werden.”

und:

“Wir verfügen über die moralische Befähigung, vernünftige Entscheidungen zu treffen.”

Diese Worte sind von absoluter Relevanz. “Vernünftige Entscheidungen treffen” impliziert, dass ungünstige Annahmen korrigiert werden sollten, auch, oder besonders wenn sie innerhalb der Zivilgesellschaft zu treffen sind. WIR als Zivilgesellschaft, als Aktivisten, (“diejenigen die den Frieden lieben,” wie Martin Luther King uns nannte) können die falsche Definition und der Missbrauch von Frieden korrigieren. Wenn dies, auch nur theoretisch, die Kontrolle des Gebrauchs des Wortes und die Identifikation mit “Friedensbewegung” von der Seite der “Antikriegler-Pazifisten-Hippies” auf den gesamten “Aktivismus” verschieben kann, sollte es dringend unternommen werden. DAS wäre Fortschritt. DAS wäre ein Durchbruch!

Professor Mausfeld meint noch:

“Was sind unsere Ziele?” Wer sind unsere Gegner? (all diejenigen, die uns an der Verwirklichung unserer Ziele hindern wollen)”

Ist es nicht ein vernünftiges Ziel, allen emanzipatorischen Bewegungen zu zeigen, dass “Konflikt” der auschlaggebende Faktor ist, der Frieden bestimmt, und nicht Kriege? ist es nicht sogar logisch, Aktivismus als eine Bewegung von Bewegungen zu sehen, die Konflkte lösen will ?

WIR sind Frieden, und nicht die Regierungen mit ihren illegalen und verlogenen Kriege. Alle engagierte Menschen, beginnend mit Spartacus, sind der “Friedensprozess,” und nicht die politische Prozesse zwischen Nationen die meistens nichts Konkretes liefern.

Sollten die emanzipatorischen Bewegungen der Welt, dieses vernünftiges Ziel nicht erkennen, und über ihre Unterschiede hinweg nicht schauen können (oder wollen), dann fürchte ich, dass der äussere Gegner nicht bekämpft werden kann. Denn nur wenn die Bedingung einer sich verständigenden und gegenseitig fühlende Zivilgesellschaft gegeben ist, kann sie wieder eine kohäsive Kraft sein.

Wie irre es sich auch anhört, wir sind überzeugt, dass die Bedingung, durch die die Zivilgesellschaft eine gemeinsame Kraft gegen die Machtstrukturen antreten kann, ist die bewusste Korrektur der Definition “Frieden,” von "Abwesenheit von Krieg" (spaltet) zu "Abwesenheit von Angst" (verbindet). Die letztere Definition erlaubt eine Verständigung und ein Zusammenhalt, der fern von Sprache, Politik und Thema reicht. Die Verständigung beruht auf die Emotion "Angst", die als Emotion, empathisch verbindet.

Es sind diejenige die gleiche Emotion teilen, die sich verstehen, nicht diejenige, die die gleiche Sprache sprechen. --Rumi

Wir glauben, dass es ist im besten Interesse der Zivilgesellschaft ist, egal in welchem Land oder welchen Konflikt sie zu lösen versucht, sich Gedanken über diesen Ansatz zu machen.

Es kann und es muss bessere Methoden geben, den 99% zu ermächtigen.

 

Offener Brief an Prof Rainer Mausfeld

Offener Brief an Prof Rainer Mausfeld

Sehr geehrter Professor Mausfeld.

Ich wende mich heute mit diesem Brief an Sie, weil ich mir ein Gespräch mit Ihnen erhoffe. Im Zuge des Gesprächs möchte Ihnen Repeace (und repeace.de) ausführlich vorstellen, um dieses Friedenskonzept einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Ich kann mir gut vorstellen, wie wenig Zeit Sie für Anfragen von unbekannten haben. Doch ich hoffe, dass Sie unter den wenigen Akademikern sind, die für neue Perspektiven offen sind, sie sogar suchen. Ich glaube Sie wissen es zu schätzen, dass einige der moralischen, engagierten Menschen, kreativ oder “raffiniert” genug sind, um aus den Kenntnissen aus Ihren und anderen Referaten, bahnbrechende Produkte der Vorstellungskraft zu liefern. 

Aktivismus, Frieden, Friedensaktivismus... Ein Konflikt der Identitäten.

Aus den USA stammt das Wort “Aktivist.” Dieser Begriff ist eine allgemeine Identifikationsklasse. “Aktivisten” umfasst Occupy Wall Street, Podemos, Corbyn, und jede weitere Bewegung von Personen, die solidarisch zusammen handeln, um ihre empfundene Konflikte anzusprechen, und Lösungen herbeizuführen.

Als Identifikation ist dieser Begriff aus mehreren Hinsichten unpraktisch, unproduktiv geworden. Eine Liste von Synonymen, die von der Hauptpresse oft verwendet werden, um Aktivisten zu beschreiben, zeigt warum dieser Begriff zu einem Haufen ungünstigen Metaphern geworden ist.

Die Machtstrukturen wünschen sich weder Whistleblowers noch organisierte Gruppen, die ihre schmutzige Wäsche lüften. Aktivismus wird ganz konsequent mit möglichst vielen negativen Attributen assoziiert. Negatives Framing, “Framing of Dissent,” ist ein Thema, das wenig Beweise bedarf. Die Studie by Professor Jules Boykoff (Pacific University, Oregon) ist in dieser Hinsicht sicherlich erwähnenswert.

Obwohl ich auch überzeugt bin, dass alle unsere Institutionen dringend radikale Reformen brauchen, identifiziere ich mich weder als Aktivist noch als Revolutionär. Der Politologe Sheldon Wolin meinte auch, dass wir für die Identität “Revolution” wahrscheinlich ein Synonym brauchen, das die Idee einer radikalen Veränderung einfangen würde, die es aber irgendwie schafft, die physischen Begriffe des Umsturzes und der Gewalt zu verwerfen (hier). Und es geht genau um dieses neue Wort für Revolution, wenn das Rätsel.. "wie sich eigentlich diejenigen, die den Frieden lieben, besser organisieren sollten," beantwortet werden soll. Darum geht es jetzt, heute, und morgen.

Damit beschäftigt sich gezielt meine Arbeit, meine Lösungsansätze. Bei den Eliten, wenn ein Konzern ein negatives Image hat, werden ganz übliche re-branding Strategien eingesetzt. Eine Marke und ihr beschädigtes Image werden repariert. Das ist ja keine “Rocket Science,” wie die Amerikaner sagen. Neue, meistens falsche Werte werden ins neue Image integriert. Eine Bank kriegt ein neuer Name und Logo, verschiebt Ihre Geschafte auf die andere Küste, oder wird in der Hierarchie einer Tochtergesellschaft einverleibt, und alles ist vergessen. Die geheim Armee “Blackwater,” zum Beispiel, die in den Bush/Cheney Jahren, fern von jeder Rechenschaft operierte, geriet unter Beschuss von heftiger Kritik. Die Idee sie umzubranden, mit dem Namen “Xe,” war weder raffiniert noch überraschend. 

Auf der anderen Seite, sind die übliche Strategien und Methoden, die die Institution des Aktivismus einsetzt, konservativ, obsolet, ineffizient. Es gibt gar keine Dynamik, keine Anpassungsfähigkeit. Ich weiss aber, wie man die gleiche Tricks der Eliten zu unseren Gunsten anwenden kann, wenn ich bitten darf.

Zurzeit gibt es immernoch Proteste, Demos, Petitionen, Initiativen. Das sind unsere Methode, unsere Strategie, unsere endlose Versuche, einen globalen Einspruch zu produzieren, und Macht zurückzuerobern. Sie sind kurzgelebt, üben nur kurzen Widerstand/Druck, und bekommen seitens der Konzernmedien selbstverständlich kein Echo. Ausserdem sind Proteste bereits zu gefährlich geworden: militarisierte Polizeikräfte mit all dem drum und dran, Wasserkanonen, LRAD Waffen, Gas, Mikrowellen Hitzkanonen, harte Gummi-Patronen, die einem die Knie brechen, Batons...  Wer schickt denn da seine Kinder an den Davoser Protesten oder an den G20 Gipfeltreffen? Fazit ist, um die Macht von den Eliten zurückzuerobern, bleiben sie weiterhin erfolglos. Etwas Produktives liefern sie, und zwar Argumente an die Konzernmedien, eben, die Demonstranten als "Rebelle," als "Out of touch" mit der Welt framen, oder als "radikalisierte Anarchisten."

Ich frage mich echt, ob Aktivisten und Anführer von grossen Organisationen das wunderschöne und treffendes Zitat Martin Luther King’s nicht verstehen... oder Hilfe mit der Deutung brauchen.

Die Tendenz im Aktivismus scheint die, mehr an Organisationen, Gruppen, mehr Blogs und Communities zu produzieren. Tausende von Redakteure, sicherlich talentiert, klären uns auf über wer “die Drähte zieht,” und wie uns die konservativen Parteien anlügen. In den USA sind es weit über 2 Millionen Organisationen, die versprechen, "uns eine Stimme zu geben" und "für uns zu kämpfen.” 

Wenn das effiziente Organiseren der “Friedensliebenden” darin besteht, mehr vom alten, mehr vom gleichen zu tun, dann soll es uns nicht verwundern, wenn wir in Deutschland bald am gleichen Ort sind, wo sich der U.S. Friedensaktivismus befand, nach den Reaktionen auf die Communities der Antikriegsbwegung seitens den Administrationen von Richard Nixon (1968, hier) und Ronald Reagan (1983, hier).

Wie kann Aktivismus das Image einer effizienten Institution bieten, wenn es selbst auf Individualismus und Diversity beharrt? Wie soll die Zivilgesellschaft so etwas wie Zusammenhalt, neue Wege, neue Alternativen liefern, wenn das Überleben ihrer Mitspielern von gegenseitiger Kompetition abhängig ist ? 

Ist es lobenwert, dass der NGO Sektor in den USA 9.2% der Bevolkerung beschäftigt (30.3 Millionen Menschen) und $3.3 Billionen/Trillions an Vermögenswerte besitzt? Nach den Sektoren Manufacturing und Retail, ist NonProfit die Drittgrosste Industrie.

Trotz Ausnahmen, ist dies eine bewusste Kapitulation, denn Menschen, die auf eine dringende Kooperation angewiesen sind, jedoch in Selbstinteresse, Individueller Freiheit und Individualismus gefangen sind, operieren im Widerspruch. Die Bedingungen für eine Evolution sind so einfach nicht gegeben. Denn gerade hier und jetzt müssen alle unmittelbar begreifen, dass die Eliten zu einer Schwarmintelligenz fähig sind, und der Rest von uns nicht. 

Über meinen Ansatz und meine Recherche, meine Perspektive, meine kleine Erfolge, versuche ich mich seit 5 Jahren im U.S. Raum des Aktivismus zu vernetzen, meine Argumente auf den Tisch zu legen. Seit einem Jahr tue ich es auch im DE Raum. Ich habe schon genügend Leute gerührt, dass ich glaube, die nötige Kompetenz zu haben, vom breiteren Publikum gehört zu werden. Ich habe aber keine Bücher geschrieben. Irgendwie scheint das so wichtig zu sein. Ich bin verwirrt.

Ich kam auch trotzdem mit Errungenschaften weiter, wie: 

  • Akademischen Empfehlungen aus den USA, 
  • Die Anfrage von Isländischen Parlamentarier, Repeace für Island zu bauen, 
  • hunderte, gewöhnliche Aktivisten und Kontakte aus der ganzen Welt (und 19 Internationale Facebook Communities) 
  • und 8 Jahren unendliches, leidenschaftliches Opfer aus Liebe zur Menschheit, ohne Einkommen. Das muss doch was Wert sein.

Wenn sich Edward Bernays so eine bizzarre Metapher wie "Zigaretten sind Facklen Der Freiheit" durchdachte, um 50% des Rauchermarktes zu gewinnen.. wie schwierig kann es uns sein, durch "Imagine Responsibility" und "Frieden ist die Abwesenheiit von Angst" alle Aktivisten zu einer unvorhersehbaren, globalen Solidarität zu verhelfen, und gegen die Arroganz des 1% anzutreten ?

Mit freundlichen Grüssen

(Hr.) Andrea Tosi

 

Zu meiner Person:

Mein Name ist Andrea Tosi (Hr.). Ich bin ein schweizer Sozialpsychologe (Universität Zurich) aus Lugano, und ehemaliger Resident von San Francisco. Zu meiner Ausbildung zählt auch ein Bachelor in Kunst (Graphic Design und Corporate Identity). Zu meinen Kompetenzen zählen 20 Jahren Recherche und Soziales Engagement in den USA (“Aktivismus”). Ich bin der Initiator des unkonventionellen Friedenansatzes www.repeace.com. Seit 2016 ist diese internationale Vision und Strategie auch im deutschsprachigem Raum zu finden (hier für DE,OE,CH). 

MIT Forscherin entdeckt Link zwischen Glyphosat, GMO und die Autismus-Epidemie

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Autismus ist eine der Menschheit geheimnisvollste Leiden. Die Störung, die die Kommunikation, die Empathie und andere soziale Kompetenzen in einem Spektrum von “mild bis schwer” beeinträchtigen kann, betrifft bis zu 1 von 68 Kindern, die in den USA geboren wurden, laut Centers for Disease Control, von 1 in 150 an die Jahrhundertwende.

Niemand weiß genau, was die Zunahme verursacht hat, aber MIT Forscherin Dr. Stephanie Seneff zeigt mit dem Finger auf eine Chemikalie namens Glyphosat, weithin bekannt als der Wirkstoff in der allgegenwärtigen Unkraut Killer Roundup.

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Sind etwa nicht alle Aktivisten gegen Krieg, erst recht wenn Kriege durch Lügen entstehen?

Sind etwa nicht alle Aktivisten gegen Krieg, erst recht wenn Kriege durch Lügen entstehen?

Wir glauben, dass Martin Luther King's Zitat nicht nur Menschen, die gegen Kriege und Atomwaffen kämpfen, anspricht, sondern alle Aktivisten, die sich gegen das korrupte System anstehen.

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